Hospizleben

Aus dem Hospizleben – Geschichten, Ereignisse und Neuigkeiten

Das Leben im Hospiz ist auch fröhlich und bunt. Regelmäßig finden Veranstaltungen wie Konzerte, Lesungen und Vorträge statt. Gäste, Angehörige und Mitarbeiter genießen diese Abwechslungen vom Alltag.

Aktuelle Berichte finden Sie im Hospizleben. Viel Freude beim Lesen!

  • Mit viel Freude und bunten Ideen fürs Hospiz: Herzlich Willkommen, Larissa Hagen!

    Als Larissa Hagen vor fast einem Jahr als Referentin der Geschäftsführung am Israelitischen Krankenhaus anfing, ahnte sie noch nicht, auf welch vielfältige Weise dieser Ort sie begeistern würde. Am Tag der offenen Tür besuchte sie zum ersten Mal unser Hospiz. War sie früher eher zurückhaltend im Umgang mit den Themen Trauer und Tod, erlebte sie hier „Liebe, Freude, Lachen!“ „Hier ist es ganz anders“, beschreibt die 28-Jährige die „helle und freundliche“ Atmosphäre unseres Hospizes. „Wenn man nur einen Fuß in die Tür setzt, merkt man sofort, dass alle mit Liebe und Leidenschaft dabei sind.“ Und noch einer merkte, dass wieder jemand mehr sein Herz für unsere Arbeit geöffnet hatte: Therapiehund Caspar und Larissa Hagen schlossen sofort Freundschaft.

  • Leben sehen – Leben säen: Herzlich Willkommen unserem ehrenamtlichen „Blumen-Team“

    Dieses Jahr haben wir einen besonderen „Frühlingsgruß“ an unsere Fördermitglieder verschickt und in der Nachbarschaft verteilt. 500 Blumensamenblättchen in Schmetterlingsform in kleinen Visitenkarten-ähnlichen Umschlägen kamen im doppelten Wortsinne offensichtlich gut an. Unter dem Motto „Leben sehen – Leben säen“ hatten wir um Unterstützung für die Gartenarbeit um unsere Terrasse herum gebeten. Prompt meldeten sich Inka Kraut, Roxana Herbst und Herr Beck – die drei werden ab sofort unsere Ehrenamtliche Angelika Gerkens unterstützen, wenn es ums Jäten, Gießen, Säen und Pflanzen geht.

  • Letzte Hilfe-Kurse für alle

    Von Erster Hilfe-Kursen hören die meisten spätestens, wenn sie ihren Führerschein machen. Doch was verbirgt sich hinter den „Letzte Hilfe-Kursen“?

    Wer einen Angehörigen oder Freund beim Sterben begleitet, ihm beisteht und gerne auch helfen möchte, hat oft viele Fragen. Die Letzte Hilfe-Kurse stehen jedem und jeder Interessierten offen und richten sich an alle Menschen, unabhängig von Bildungsstand oder beruflicher Qualifikation. Wissen ist das beste Werkzeug im Umgang mit Ängsten. Die „Letzte Hilfe“-Kurse sind ein guter Weg, dieses Wissen niedrigschwellig zu vermitteln.

  • „Mitgefühl, Achtsamkeit, Wertschätzung und absolute Präsenz.“

    Wenn Nicola Schultheiß mit ihrem Fahrrad unterwegs ist zu ihren Hausbesuchen, hat sie ein Köfferchen dabei oder, besser gesagt, zwei: eines mit etwas Equipment, hinten aufs Fahrrad geschnallt, und eines mit ganz viel Equipment, das sichtbar wird, wenn sie angekommen ist. An zwei Tagen wird Nicola ab April im Hospiz am IK sein, um unsere Gäste zu besuchen, ihnen zuzuhören und um Wünsche und Anliegen zu erfüllen: „Der eine Gast möchte gerne wieder einmal selbständig essen, der andere seine Morgenroutine allein bewältigen“, erzählt die Ergotherapeutin, die sich mit ihrem jetzigen Tätigkeitsfeld einen Berufswunsch erfüllt hat.

  • Ein besonderer Teamtag zur Biografiearbeit

    In den letzten Jahren haben uns schon einige Teamtage inspiriert. Zweimal im Jahr gönnen wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter uns diesen besonderen Tag. Jeweils das halbe Team nimmt daran teil. Nach den Themen „Nähe und Distanz“ und „Gewaltfreie Kommunikation“ ging es dieses Mal um „Biografiearbeit“, genauer gesagt „Biografie- und Erinnerungsarbeit und Gefühlserbschaft“. Für alle Teilnehmerinnen war es ein großes Geschenk, einen ganzen Tag zu diesem besonderen Thema arbeiten zu dürfen. Denn schließlich geht es um unsere Gäste; der Weg zu einem guten Gespräch mit ihnen führt aber auch zu uns selbst.

  • Benefizkonzert im kleinen Hoftheater: ein schöner, das Leben feiernder Abend

    Die Besucher*innen des vorweihnachtlichen Benefizabends im kleinen Hoftheater genossen Musik und Lesungen und konnten gleichzeitig Gutes tun. Denn alle Künstler*innen traten an dem Abend des 8. Dezembers ohne Gage auf. Sämtliche Einnahmen aus den Kartenverkäufen wurden an das Hospiz am Israelitischen Krankenhaus gespendet.

  • Fest im Team und stets mit Herz dabei: Sunna Mades

    Sunna Mades ist unter Teamkolleg*innen bekannt als die gute Seele und rechte Hand der Geschäftsführung im Hospiz am IK. Bei ihr laufen so einige Fäden im Hospiz am IK zusammen: Sie ist zuständig für die Spenderbetreuung, viel Organisatorisches und die externe Kommunikation – und hat immer ein wachsames Auge auf den „Chef“. Zudem ist sie ehrenamtlich Schriftführerin unseres Fördervereins.

  • Unser erster Adventsbasar

    Ende November lud das Hospiz am IK Klein und Groß zum ersten Adventsbasar ein. Über 100 Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung und verbrachten mit unseren Gästen und dem Team schöne Stunden. Von der ersten Minute an war der Basar gut besucht. Es freut uns ganz besonders, dass wir auch einige Menschen aus der Nachbarschaft begrüßen durften. Aus dem Besuch ist sogar bei zwei Frauen der Wunsch entstanden, uns zukünftig in ehrenamtlicher Funktion zu unterstützen.

  • Unser zweites Sommerfest im neuen Haus

    Wie im Vorjahr sorgte das Catering vom Studierendenwerk Hamburg für die kulinarischen Genüsse am Buffet. Für die musikalische Unterhaltung konnten wir erneut das Duo Pabameto gewinnen: Die Zwillingsbrüder spielten stimmungsvolle Folk- und Weltmusik auf dem Kontrabass und der Klarinette.

  • „Mit jedem Menschen, der in unser Leben kommt oder wieder geht, lernen wir etwas Neues dazu“

    „Ich bin ein Hamburger Kind“, beschreibt sich unser neues Mitglied an Bord, Ingfried Köhler. Ein paar Jahre hat er in Bremen verbracht, kehrte dann aber schnell wieder zurück in seine Heimat- und Geburtsstadt an der Elbe. Sein Lebensweg war bunt, aber es scheint, als hätte er eigentlich schon immer gewusst, dass er genau hierher, ins Hospiz am Israelitischen Krankenhaus, wolle: Als Zivildienstleistender kam er „von der Küche in die Pflege“.

  • Viel Vorfreude und etwas Stolz: Wir sind bald das erste ISO-zertifizierte Hospiz in Hamburg!

    An zwei Tagen im Februar haben wir erfolgreich die Zertifizierungs-Auditierung nach DIN ISO durchlaufen und dürfen zukünftig das „ISO-Siegel nach 9001:2015“ tragen.
    „Darauf dürfen wir stolz sein, denn damit sind wir das erste Hospiz in Hamburg, das mit diesem Qualitätssiegel ausgezeichnet wird“, sagt Geschäftsführer Marcus Jahn.

  • Menschen

    Auch sterbende Menschen benötigen eine hausärztliche medizinische Betreuung, zusätzlich zur Palliativversorgung. Beide Fachrichtungen haben ihren eigenen Schwerpunkt, arbeiten im Hospiz aber stets Hand in Hand. Seit fünf Jahren behandelt Dr. Matthias Doering als Hausarzt unsere Gäste. Weshalb er sich für die Arbeit in einem Hospiz entschieden hat und wo sein Aufgabenbereich endet, erklärt der junge Facharzt für Allgemeinmedizin im Interview.

  • Tag der offenen Tür

    Im Rahmen der Hamburger Hospizwoche öffneten wir auch in diesem Jahr wieder weit unsere Türen. Am 12. Oktober waren Interessierte eingeladen, unsere neuen Räumlichkeiten zu besichtigen und unser Team kennenzulernen. Das Echo war großartig! Etwa 50 Besucher*innen nutzten die Gelegenheit, sich bei Führungen durchs Haus, bei Vorträgen und im persönlichen Gespräch über unser Angebot zu informieren. Impressionen vom Tag haben wir für Sie in einer Bildergalerie zusammengestellt.

  • Unser erstes Sommerfest im neuen Haus

    Im August war es endlich so weit: nach intensiven Zeiten mit Baustelle und Lockdown feierten wir in fröhlicher Runde erstmals wieder unser beliebtes Sommerfest. Bei gutem Essen, kühlen Getränken und anregenden Gesprächen durften wir mit rund 110 Gästen einen schönen Abend verbringen. Impressionen des Sommerfests haben wir für Sie in einer Bildergalerie zusammengestellt.

  • Unser Förderverein – Unverzichtbare Stütze

    Damit sich unsere Gäste gut umsorgt fühlen können, sind zahlreiche haupt- und ehrenamtlich tätige Mitarbeiter*innen sowie Unterstützer*innen für sie im Einsatz. Doch nicht alle sind tagtäglich auf den Fluren unseres Hospizes anzutreffen oder stehen im direkten Kontakt mit den Gästen und Angehörigen. Eine Gruppe, die sich die Finanzierung unterschiedlichster Projekte zur Aufgabe gemacht hat, ist unser Förderverein.

  • Das Ehrenamt – Begleitung mit persönlicher Nähe und professioneller Distanz

    Unsere ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind eine enorme Bereicherung für das Hospizleben. Durch ihre eigenen Lebenserfahrungen und individuellen Beweggründe für diese Tätigkeit machen sie das Angebot für unsere Gäste vielfältiger. Karsten Stegelmann ist einer dieser Menschen, die in ihrer Freizeit für andere da sein wollen. Hauptberuflich als Teamleiter in der Softwarenentwicklung aktiv, nahm er vor fünf Jahren den Weg in die Sterbebegleitung.

  • Zu Gast bei „Bares für Rares“

    Fans der beliebten Trödelshow mit Horst Lichter und unsere Follower bei Instagram werden es gesehen haben: in der ZDF-Sendung „Bares für Rares“ vom 5. Mai durften Marcus Jahn (Geschäftsführung) und Bettina Orlando (Hospizleitung) eine Steifftiersammlung medienwirksam präsentieren.

  • „Die Arbeit im Hospiz ist für mich eine abwechslungsreiche Herzensaufgabe“

    Mit viel Hingebung und innerer Ruhe ist Melanie Feddern seit August 2021 für unsere Gäste im Einsatz und verstärkt das Pflege-Team. Mehr als 15 Jahre Berufserfahrung bringt die junge Frau mit, eine „waschechte Hamburger Deern“, wie sie betont. Ihre Kraft schöpft Frau Feddern unter anderem aus ihren Hobbies Yoga, Meditation, aus ihrer Familie und ihren Freunden.

  • Wir jubilieren – 10 Jahre Hospiz am Israelitischen Krankenhaus

    „Wir sollten uns der Auseinandersetzung mit dem Sterben nicht verschließen. Es ist ein wesentlicher Teil unseres Lebens.“ Mit diesen Worten wurde Marcus Jahn in der ersten Pressemitteilung unseres Hospizes anlässlich der Eröffnung vor zehn Jahren zitiert. Neun Plätze zählte unsere Einrichtung damals sowie ein motiviertes, kleines Team und viele Freunde und Förderer, die uns unterstützten – viele von ihnen tun dies bis heute

  • Am Ende zählt der Mensch

    Was macht ein Leben in Würde aus – und was bedeutet es, in Würde zu sterben? Anlässlich der Hamburger Hospizwoche widmeten wir uns einem sowohl emotional als auch juristisch anspruchsvollem Thema. Seitdem das Bundesverfassungsgericht vor fast zwei Jahren über den „assistierten Suizid“ urteilte, sind nach wie vor viele Fragen offen.

  • „Ich bewundere die Arbeit der Menschen im Hospiz und bin stolz ein Teil dessen zu sein“

    Im August 2021 begrüßten wir mit Sina Winsche erstmals eine junge Frau, die uns im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahrs (FSJ) unterstützt. Eingesetzt ist die 17-jährige Hamburgerin im überwiegend hauswirtschaftlichen Bereich. Wie es zur Idee eines FSJ im Hospiz kam, erzählt uns Frau Winsche im nachfolgenden aufgezeichneten Gespräch.

  • „In den Herzen ist’s warm.“

    Allen Unwegsamkeiten zum Trotz werden wir auch in diesem Jahr die Adventszeit mit unseren Gästen genießen. Wir freuen uns auf den Duft von frisch gebackenen Waffeln und leckeren Weihnachtsplätzchen, unseren weihnachtlich dekorierten Herzsaal sowie das entspannte Vorlesen für unsere Gäste.

  • „Es ist schön zu erleben, was Musik erreichen kann“

    Immer wieder sonntags… sitzt ein sympathischer junger Pianist in unserem lichtdurchfluteten Gartensaal am Klavier und erfreut unsere Gäste mit klassischer Musik. Zu verdanken haben wie dies einer zweckgebundenen Spende zweier Unterstützer, die sich ganz offenkundig sowohl unserem Hospiz als auch der Musik verbunden fühlen.

    Über die Wirkung von Musik auf Körper und Geist sowie seine Motivation, in unserem Hospiz zu spielen, sprechen wir mit dem Hamburger Musikstudenten selbst, Levi Schechtmann (21).

  • Fleißige Bienen mit Herz

    Unsere Arbeit im Hospiz lebt zu einem großen Teil von Unterstützern und Spenden jeder Art. Ein besonders süßes Geschenk überbrachten Karin Schulz-Torge (80) und ihre Tochter – Hobby-Imkerin Edda Gebel (59): Satte 30 Gläser Honig spendeten sie im Frühjahr 2020. Der Erlös aus dem Verkauf der Honig-Spende wurde thematisch passend in die Gestaltung unserer Terrasse investiert – in kunterbunt-duftende, natürlich bienenfreundliche Pflanzen.

  • „Meine Kraft schöpfe ich aus meiner Zufriedenheit“

    Marianne Haack ist seit Ende vergangenen Jahres unser Gast. Als die Diagnose kam, war der Krebs bereits fortgeschritten und wurde als extrem aggressiv bezeichnet. Den Plan für den Umzug ins Hospiz fasste die 70-Jährige daher bereits zu einem Zeitpunkt, als Ehemann Dittmar (75) noch so gar nichts davon hören wollte. „Ich war bis dahin eigentlich nie wirklich krank“, erzählt Marianne Haack. „Darum habe ich schlicht nicht eingesehen, warum sich das jetzt ändern sollte. OPs und Chemo kamen für mich nicht infrage.“

  • „Wer bewusst Zeit schenkt, bekommt umso mehr zurück“

    In der Begleitung und Unterstützung unserer Gäste gilt die Arbeit von Ehrenamtlichen als wichtiges Fundament. Wie sich Freiwillige im Hospizleben oftmals ganz individuell einbringen und was Interessierte wissen müssen, erzählt unsere stellvertretende Hospizleitung Stefanie Voigt.

  • „Meine Arbeit hier macht mich rundum glücklich und zufrieden“

    Selbst die Maske kann es nicht verbergen – mit sichtlich viel Freude bei der Arbeit ist unsere Reinigungskraft Petra Schulz, die seit nunmehr einem halben Jahr unsere Gästezimmer, Treppenhäuser und Nebenräume auf Hochglanz bringt. Angesichts des oftmals geschwächten Immunsystems unserer Gäste eine äußerst wichtige Aufgabe – nicht nur in Zeiten von Corona. Was sie selbst an jedem neuen Tag motiviert, sind die Menschen, erzählt die gebürtige Hamburgerin, die auf mittlerweile 33 glückliche Berufsjahre zurückblickt.

  • Vorfreude auf „Wunschkonzerte“

    Oft blühen die schönsten Blumen dort, wo man es nicht erwartet. Mit anderen Worten: auch in schweren Zeiten wie diesen passiert Wunderbares. Die gemeinnützige Dorit & Alexander Otto Stiftung und die Hamburgische Kulturstiftung riefen den Hilfsfond „Kultur hält zusammen“ ins Leben. Noch vor Weihnachten wurde 227 von rund 900 eingereichten kulturellen Projekten eine Förderzusage erteilt. Darunter die zauberhafte Idee von Kristin Riegelsberger und Philip Lüsebrink zu „Wunschkonzerten“ in unserem Haus.

  • „Endlich habe ich meine berufliche Heimat gefunden“

    „Willkommen im Team!“ hieß es für Carola Mein am 1. Juli 2020. Seit mehr als 30 Jahren ist sie als gelernte Krankenschwester tätig, die meiste Zeit als chirurgische Pflegefachkraft im Krankenhaus. Den Wechsel ins Hospiz hat sie einer Freundin und „Kommissar Zufall“ zu verdanken, so die 53-jährige: „Meine Freundin schwärmte mir immer wieder von ihrer erfüllenden Arbeit vor. Als hier schließlich eine Stelle ausgeschrieben wurde, habe ich mich einfach getraut und diese Entscheidung bis heute nicht bereut – im Gegenteil. Ich habe vielmehr das Gefühl, endlich meine berufliche Heimat gefunden zu haben.“

  • Nähe herstellen – auch aus der Distanz

    Die von uns allen lang ersehnte Neueröffnung unseres Hauses liegt nun rund fünf Monate zurück. Eine auf vielerlei Ebenen bewegende, besondere Zeit, die bis heute unmittelbar von den Auswirkungen der Corona-Pandemie beeinflusst ist. Hospizleitung Bettina Orlando erzählt, wie Gäste und Team die vergangenen Wochen erlebten.

  • „Schaffen wir das?“ „Ja.“

    „Dann machen Sie es.“ So erinnerte Max Warburg, Präses des Kuratoriums der Stiftung Israelitisches Krankenhaus, einen Dialog mit Marcus Jahn. Dieser sagte ihm zu, das Projekt der Erweiterung des Hospizes stemmen zu können. Und es ist vollbracht.

  • Über das Gefühl, nicht mehr zu tun, sondern zu sein

    Am 1. Oktober übernahm Bettina Orlando die Leitung unseres Hauses von Julia Deimling. In diesem Gespräch lernen Sie einige Facetten einer erfahrenen Frau mit weitem Horizont kennen.